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Technische Indexierbarkeit als Release-Prüfung

Eine Sitemap allein macht keine Seite indexierbar. Der Release wird deshalb wie ein Produkt geprüft: Antwortstatus, HTML, Canonical, interne Wege und Schutzgrenzen müssen zusammenpassen.

Prüfstand: 28. August 2026
Scope

Prüfumfang

  • HTTP-Status, Dokumentensprache, Titel, H1 und Canonical
  • robots.txt, Meta-Robots, Sitemap und strukturierte Daten
  • Normale HTML-Links, Orphan-Prüfung und geschützte Backend-Pfade
Evidence

Was die Prüfung gezeigt hat

Öffentliche Inhalte stehen im ausgelieferten HTML und sind nicht von einer Nutzeraktion abhängig.

Googlebot, Bingbot und OAI-SearchBot dürfen öffentliche Seiten abrufen; API und Administration bleiben ausgeschlossen.

Jeder Report ist aus einer indexierbaren Seite verlinkt und führt zurück zu Leistung, Kontakt und verwandten Inhalten.

Implementation

Was umgesetzt wurde

  • Ein deterministischer Validator prüft alle bekannten öffentlichen Routen und folgt internen Links auf Fehlerstatus.
  • Schema beschreibt nur sichtbare Inhalte und verbindet Artikel, Website und Organisation über stabile IDs.
  • Provider-Meldungen aus Search Console oder Bing werden separat von lokaler und Live-HTTP-Prüfung dokumentiert.
Boundary

Grenzen des Berichts

Ein erfolgreicher technischer Test oder eine angenommene Sitemap beweist keine Indexierung und garantiert keine Position. Diese Entscheidungen liegen bei der jeweiligen Suchmaschine.

Der Release gilt erst als sauber, wenn Quellcode, statischer Export und echte Produktionsantwort dasselbe erzählen.