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Bilder prüfen, bevor sie zur Kulisse werden

Viele Bilder machen eine Seite nicht glaubwürdiger. Der Audit trennt echte Dateidubletten von gestalterischer Wiederholung und behält nur Motive, die Inhalt oder Produktzustand erklären.

Prüfstand: 28. August 2026
Scope

Prüfumfang

  • SHA-256-Dateivergleich aller öffentlichen Rasterbilder
  • Konservativer visueller Differenz-Hash und Laufzeitreferenzen
  • Format, Abmessungen, Alt-Texte, Lazy Loading und mobile Zuschnitte
Evidence

Was die Prüfung gezeigt hat

Im erhaltenen Bild-Prüfprotokoll wurden keine bytegleichen Dubletten festgestellt.

Die Prüfung erfasst Dateiformat, Abmessungen und Verweise aus dem Quellcode.

Die zehn Ratgeber verwendeten zuvor nur drei wiederholte Bildsets. Jetzt besitzt jedes Thema ein eigenes Hero-Motiv; weitere Visuals entstehen aus dem jeweiligen Inhalt.

Implementation

Was umgesetzt wurde

  • Projektansichten bleiben WebP und werden ohne motivfremden Beschnitt in festen Seitenverhältnissen gezeigt.
  • Unterhalb des sichtbaren Bereichs laden Bilder verzögert; Breite, Höhe oder Aspect Ratio halten den Platz stabil.
  • Logo und bewusste UI-Konstanten dürfen wiederkehren. Projekt- und Ratgeberbilder werden nicht als künstliche Referenzmenge vervielfacht.
Boundary

Grenzen des Berichts

Der Dateiaudit misst Repository- und Rendering-Eigenschaften. Ohne reale Nutzerdaten behauptet er keine Core-Web-Vitals-Feldwerte und keinen Rankinggewinn.

Die beste Ersatzgrafik ist manchmal keine weitere Fotografie, sondern ein präzises typografisches Element aus dem echten Inhalt.